
Das Team Peugeot TotalEnergies startet hoch motiviert in das traditionsreiche 24-Stunden-Rennen an der Sarthe. Bei der vierten Teilnahme seit dem Comeback in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) trifft das Team in der hart umkämpften Hypercar-Klasse auf starke Konkurrenz. Das klare Ziel für die 94. Ausgabe des Klassikers lautet, dauerhaft in der Spitzengruppe mitzukämpfen.
Akribische Vorbereitung auf den Langstrecken-Klassiker
Die Vorbereitungen basieren auf einem langfristigen Entwicklungsprogramm. Neben den Daten aus dem Vorjahr flossen wichtige Erkenntnisse aus den jüngsten WEC-Rennen in Imola und Spa-Francorchamps in die Optimierung des Rennwagens ein.
Für den Erfolg in Le Mans müssen alle Parameter perfekt harmonieren:
- Verkehrsmanagement auf der Strecke
- Boxenstopp-Abläufe und Team-Schnittstellen
- Strategien bei Gelbphasen und Safety-Car-Phasen
- Anpassung an wechselnde Streckenbedingungen
Die Performance-Steigerungen aus den ersten Qualifyings und Renneinsätzen des Jahres zeigen einen klaren Aufwärtstrend, den das Team im 18 Fahrzeuge starken Hypercar-Feld bestätigen möchte.

Attraktionen für Motorsport-Fans im Fahrerlager
Peugeot feiert in diesem Jahr das 100. Jubiläum seiner ersten Teilnahme an diesem legendären Event und bietet Besuchern an der Rennstrecke ein umfangreiches Rahmenprogramm.
Die Highlights in der Fanzone (täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr)
- Fahrzeug-Ausstellung: Präsentation des neuen Peugeot E-208 GTi und des aktuellen Hypercars Peugeot 9X8.
- Technologie zum Anfassen: Vorstellung des Peugeot Polygon Concepts und des innovativen Hypersquare-Lenkrads zum Selbertesten.
- Open-Air-Kino: Ab Freitag, dem 12. Juni, zeigt das „Drive-In Paradisio“ in Kooperation mit MK2 bekannte Motorsport-Filme und Kinoklassiker.
Der offizielle Startschuss für die Le-Mans-Woche fällt für das Team Peugeot TotalEnergies am Freitag, dem 5. Juni, mit der traditionellen technischen Abnahme in der Innenstadt. Bereits am Sonntag, dem 7. Juni, nehmen die beiden Peugeot 9X8 mit den Startnummern 93 und 94 beim offiziellen Testtag den 13,626 Kilometer langen „Circuit des 24 Heures“ unter die Räder.
















